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Archiv 2017/18

Do 31.5.2018 | 17.00 Uhr | VORTRAG in der Reihe LEIBNIZ-VORTRÄGE gemeinsam mit der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft

Dr. Regina Stuber

Johann Christoph von Urbich: Ein Leibniz-Korrespondent in diplomatischen Missionen zwischen Fürsten, Königen, Kaiser und Zar

Johann Christoph Freiherr von Urbich (1653–1715) war als Diplomat meist am kaiserlichen Hof in Wien tätig: als Gesandter des dänischen Königs, des russischen Zaren oder im Auftrag von Herzog Anton Ulrich von Wolfenbüttel – um nur seine wichtigsten Dienstverhältnisse zu nennen. Seine umfangreiche Korrespondenz, in der Nachrichten aus London, Moskau, Konstantinopel und Venedig übermittelt wurden, erlaubt neue Einblicke in die Praxis der Diplomatie um 1700. Als Diener mehrerer Herren im wörtlichen Sinne gibt uns der politische Nachlass des Diplomaten Urbich einen Einblick in Netzwerkstrukturen, informale Verflechtungen von Fürstenhäusern und das eigene Rollenverständnis eines Botschafters in einer Zeit, die vom Spanischen Erbfolgekrieg, vom Nordischen Krieg und dem Aufkommen des Zarenreiches als europäischer Machtfaktor geprägt war.

Dr. Regina Stuber studierte Slavistik, Germanistik und Wissenschaftsgeschichte in Regensburg, Bordeaux und Nancy. Seit 2000 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Archiv in Hannover.


 

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