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Digitalisierung des Hannoverschen Kuriers

Der Hannoversche Kurier zählt zu den bedeutendsten niedersächsischen Zeitungen seiner Zeit. Er erschien zwischen September 1854 und August 1944 mit rund 56.000 Ausgaben. War das Blatt für Politik, Kunst, Literatur, Unterhaltung, Handel und Gewerbe zu Beginn noch unparteiisch, entwickelte es sich wenige Jahre später zum Sprachrohr der nationalliberalen Bewegung.

Aufgrund seiner deutschlandweiten Verbreitung, seiner politischen Bedeutung sowie seines langen Veröffentlichungszeitraums, ist der Hannoversche Kurier ein „Dauerbrenner“ des norddeutschen Pressemarktes.

Im Rahmen des ProjektesDigitalisierung historischer Zeitungen des deutschen Sprachgebiets fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Digitalisierung des Hannoverschen Kuriers.

Die rund 450.000 Seiten des Hannoverschen Kuriers werden nun in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek (GWLB) bestandsschonend digitalisiert. Lückenergänzungen leisten die Staatsbibliothek zu Berlin und die Stadtbibliothek Hannover.

Anschließend erfassen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GWLB die Digitalisate mit OCR und stellen sie als Open Access Dokument bereit. Eine Kalenderfunktion macht die Nutzung der Ausgaben in unseren Digitalen Sammlungen besonders komfortabel.

Laufzeit
2020-2021

Förderung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Ausschreibung Digitalisierung historischer Zeitungen des deutschen Sprachgebiets
 

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