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Die Niedersächsische Landesbibliothek

 

Seit 1946: Die Niedersächsische Landesbibliothek

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zunächst die ausgelagerten Buch­bestände zurückgeführt und das Gebäude ausgebessert. Die Bibliothek wurde 1947 durch das neu gegründete Land Niedersachsen übernommen und trug seitdem den Namen „Nieder­sächsische Landes­bibliothek“. Bald darauf löste die Landes­regierung die noch immer schwebende Eigentumsfrage durch finanzielle Abfindung der Welfendynastie.

Unter dem Direktorat von Prof. Dr. Wilhelm Totok (1962–1986) über­nahm die Biblio­thek eine Reihe neuer Auf­gaben. Sie wurde syste­matisch weiter aus­gebaut und ihr Pflicht­exemplar­sprengel (bisher Provinz Hannover) auf das gesamte Bundes­land Nieder­sachsen aus­ge­weitet (1950, 1951, 1965). Ein umfassendes Sanierungs­programm zur Auf­füllung der Bestands­lücken 1866–1946 lief
1976 bezog die Landesbibliothek den Neubau in der Waterloostraße

1966 an. Mehrere neue Abteilungen wurden gegründet: 1962 das Leibniz-Archiv (Arbeitsstelle der Leibniz-Edition), 1965/66 die Nieder­sächsische Bibliotheks­schule und die Ausbildungs­behörde, 1969 die Abteilung Niedersachsen-Dokumentation (jetzt Niedersachsen-Informations­system), die seitdem die Nieder­sächsische Bibliographie herausgibt. Ab 1969 wurde schrittweise die elektronische Daten­verarbeitung eingeführt. 1976 bezog die Bibliothek ihr jetziges Gebäude in der Waterloo­straße.

Nach dem Ausbau der vormaligen Technischen Hochschule Hannover zu einer Voll­universität erhielt die Nieder­sächsische Landes­bibliothek 1969 die Zustän­dig­keit für die Literatur­versorgung in deren geistes- und gesellschafts­wissen­schaftlichen Fachbereichen. Nach und nach wurden mehrere Fach­bereichs­bibliotheken gegründet und der Nieder­sächsischen Landes­bibliothek ange­gliedert: 1974 die Fach­bereichs­bibliotheken für Rechts­wissen­schaften und für Wirtschafts­wissen­schaften; 1978 für Erziehungs­wissen­schaften; 1978/79 für Sozial­wissen­schaften; 1985 für Literatur- und Sprach­wissen­schaften. Im Zuge der Neuordnung der biblio­thekarischen Versorgung des Hochschul­standortes Hannover wurden Anfang 2003 die Fach­bereichs­bibliotheken der Leitung der TIB/UB unterstellt.

Die Landes­bibliothek konzentriert sich seitdem verstärkt auf ein benutzer­orientiertes Dienst­leistungs­angebot im Rahmen ihrer Schwerpunkt­bildung in den Bereichen Nieder­sachsen, Leibniz und Wissen­schafts­geschichte, auf ein breit gefächertes Kultur­programm sowie Aus- und Fortbildung. Im Frühjahr 2004 wurde die Akademie für Lese­förderung der Stiftung Lesen an der Nieder­sächsischen Landes­bibliothek gegründet. Mit Beginn des Jahres 2005 erhielt die Bibliothek, deren Geschichte auf das Engste mit Leibniz verbunden ist, ihren neuen Namen: Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Nieder­sächsische Landes­bibliothek.

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