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Digitalisierung der mittelalterlichen Handschriften der GWLB

Im Projekt werden die mittelalterlichen Handschrift der Bibliothek digitalisieren und virtuell zur Verfügung stellen, insgesamt 40.900 Seiten von ca. 180 mittelalterlichen Handschriften aus dem 9. bis frühen 16. Jahrhundert. Die Handschriften werden in den Digitalen Sammlungen eingespielt und von dort in das neu entstehende nationale Handschriftenportal eingebracht.

Die in der GWLB bzw. ihren Vorgängerinstitutionen entstandene Sammlung mittelalterlicher Handschriften wurde aus einem haushistoriographischen und regionalgeschichtlichen Interesse der Bibliothek gebildet, indem die für die Landegeschichte (Kurhannover, Königreich Hannover) relevanten Handschriften gesichert und für die Belange des mit der Hofbibliothek verbundenen Historiographenamtes der welfischen Fürsten zugänglich gemacht wurden. Herausragende Gelehrte waren mit dem Aufbau der Sammlung beauftragt und hatten zugleich die Aufgabe inne, als Haushistoriographen die Geschichte des Welfenhauses und ihrer Stammlande im heutigen Niedersachsen zu verfassen. Dabei wurde der regionale Kontext der Sammlung stets überschritten. Diese Sammlungspraxis wurde um die Sicherung herausragender Stücke im Sinne einer repräsentativen Hofbibliothek erweitert, die neben Raritäten, wie alchemistische und astrologische Sammelhandschriften, auch Stücke der Geschichte und Literatur der europäischen Länder aufnahm.

Die Sammlung weist zudem regionalgeschichtlich wichtige Entstehungsorte auf. Theologische Handschriften liegen aus den Klöstern Mariental bei Eldagsen, aus dem Zisterzienserklotser Marienrode, aus dem Michaeliskloster Hildesheim, aus der Zisterzienserabtei Marienthal bei Helmstedt, aus dem Benediktinerkloster St. Blasien in Northeim, aus dem Augustinerchorherrenstift Wittenburg (bei Elze), aus dem Stift Walbeck an der Aller, aus dem Zisterziensernonnenkloster Wiebrechtshausen, dem Benediktinernonnenkloster Lüne, aus dem Zisterzienserinnenkloster Medingen bei Lünebug etc. auf.

Die überlieferten Handschriften weisen wichtige regionalgeschichtliche und historische Provenienzen auf. Mittelalterliche Handschriften aus dem Handschriftenfonds der GWLB entstammen u.a. Teilen der Bibliotheken bzw. der Buchbestände von Adolph Friedrich. Herzog von Cambridge und Generalgouverneur von Hannover, von August dem Jüngeren von Braunschweig-Lüneburg, von Johann Georg Eckhardt, Gottfried Wilhelm Leibniz, Johann Joachim Eschenburg, Jakob Grimm, Gerhard Wolter Molanus, Gerhard von Maastricht, Carl Otto von Salzdahlum, Heinrich Meibom der Jüngere und Zacharias Konrad von Uffenbach. Bestände standen in den Sammlungen der Ritterakademie Lüneburg sowie in verschiedenen Klöstern des norddeutschen Raums.

Grundlage der Metadaten wird der korrigierte Katalog der mittelalterlichen Handschriften von Härtel/Ekowsko (1982, 1989) sein.

Laufzeit: 2020-2021

Kontakt: Elea Brandes
Matthias Wehry
 
Förderung: DFG im Rahmen der Ausschreibung
"Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften"

 

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