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Dr. Monika Meier

 
Tel.: +49-511-1267-326
Email: monika.meier[at]gwlb.de

 

Vita

Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Akademienvorhaben Leibniz-Edition, Reihe I, Allgemeiner, politischer und historischer Briefwechsel (Leibniz-Archiv Hannover)
   
1996–2006 Leiterin der Arbeitsstelle Jean-Paul-Edition der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
   
Seit 1992 Mitarbeiterin der Jean-Paul-Edition (Werkverträge, Stipendium der Stiftung Weimarer Klassik, wissenschaftliche Mitarbeiterin)
   
2002 Promotion an der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. Anke Bennholdt-Thomsen) mit der Dissertation „Briefe an Jean Paul 1781–1793. Historisch-kritische Ausgabe. Text und Kommentar”
   
1982–1991 Studium der Germanistik und Sozialkunde Lehramt (Sek II) an der Freien Universität Berlin, 1991 Erstes Staatsexamen
   
1990 Wissenschaftliche Hausarbeit „’Polyphonie’ in der ‚Amanda’ von Irmtraud Morgner. Eine Interpretation des ‚Hexenromans’ mit Bachtins Romantheorie”
   
1980–1982 Studium der Theater- und Politikwissenschaft sowie Philosophie an der Universität Wien und der Freien Universität Berlin

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Kommunikationsgeschichte und Briefkultur des 18. Jahrhunderts
  • Editionsphilologie
  • Leibniz und sein Korrespondenznetz
  • Leibniz-Rezeption in Philosophie und Literatur des 18. Jahrhunderts
  • Zeitschriften der Aufklärung, deutsche Literatur um 1800
  • Autorinnen und Briefschreiberinnen um 1800
  • Jean Paul

Ausgewählte Publikationen

Leibniz in Philosophie und Literatur um 1800, hrsg. gemeinsam mit Wenchao Li. Hildesheim 2016

Gottfried Wilhelm Leibniz, Allgemeiner, politischer und historischer Briefwechsel Oktober 1704 bis Juli 1705, bearb. gemeinsam mit Nora Gädeke und Sven Erdner (= G. W. L. Sämtliche Schriften und Briefe, Bd. I, 24). Berlin 2015

Gottfried Wilhelm Leibniz, Allgemeiner, politischer und historischer Briefwechsel Januar bis Dezember 1703, bearb. gemeinsam mit Nora Gädeke, Sabine Sellschopp und Regina Stuber (= G. W. L. Sämtliche Schriften und Briefe,
Bd. I, 22). Berlin 2011

Briefe an Jean Paul 1797–1799, hrsg. gemeinsam mit Angela Goldack und Norbert Miller (= Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe, begründet und hrsg. von Eduard Berend, Bd. IV 3.1). Berlin 2009

Briefe an Jean Paul 1781–1793 (= Jean Pauls Sämtliche Werke, a. a. O.
Bd. IV 1). Berlin 2003

Aufsätze

Leibniz' Briefwechsel mit Caroline von Ansbach, Princess of Wales – „Leibniz” in Großbritannien und neue ökumenische Initiativen, in: 1716 – Leibniz' letztes Lebensjahr. Unbekanntes zu einem bekannten Universalgenie, hrsg. von Michael Kempe, Hannover 2016, S. 241–291.

Die „Leibnizsche Philosophie im kernichtsten Auszug” – die „Philosophischen Aphorismen” Ernst Platners und ihre Resonanz in der Leibniz-Rezeption Jean Pauls, in: Leibniz in Philosophie und Literatur um 1800, a. a. O., S. 145–171.

Auf dem Weg zum englischen Thron – Der Dialog zwischen Caroline von Ansbach und Leibniz in den Jahren 1704 und 1705, in: Leibniz, Caroline und die Folgen der englischen Sukzession, hrsg. von Wenchao Li (= Studia Leibnitiana, Sonderhefte Bd. 47), Stuttgart 2016, S. 13–29.

Oberfränkische Orte im Licht der Literatur. Jean Paul zum 250. Geburtstag, in: Archiv für Geschichte von Oberfranken 93, 2013, S. 169–186.

Philosophisches Systemdenken im Licht der Poesie – Jean Pauls Leibniz, in: Leibniz und die Aufklärungskultur, hrsg. von Alexander Košenina und Wenchao Li, Hannover 2013, S. 35–54.

Charlotte und ‚Linda‘. Blindheit und Sehen bei Charlotte von Kalb und in Jean Pauls „Titan”, in: Blindheit in Literatur und Ästhetik (1750-1850), hrsg. von Sabine Eickenrodt, Würzburg 2012, S. 123–156.

Entfernung, Ersetzung, Streichung, Korrektur: Spuren späterer Bearbeitung in den Briefen von Christian Otto an Jean Paul für deren Veröffentlichung durch Amöne Otto und Ernst Förster, in: Materialität in der Editionswissenschaft, hrsg. von Martin Schubert, Berlin/New York 2010, S. 235–250.

Lucie Domeier geb. Esther Gad (1770 (?) – nach 1835), in: Brüche und Umbrüche. Frauen, Literatur und soziale Bewegungen, hrsg. von Margrid Bircken, Marianne Lüdecke und Helmut Peitsch, Potsdam 2010, S. 43–63.

Jean Paul über Bildung und Erziehung: Briefe (1790), 'Die unsichtbare Loge' (1793) und 'Levana' (1807), in: Hölderlin-Jahrbuch 36. 2008–2009, Tübingen 2009, S. 111–124.

Rezension von: Johann Wolfgang Goethe, Briefe. Historisch-kritische Ausgabe, hrsg. von Georg Kurscheidt, Norbert Oellers und Elke Richter. Band 1: 23. Mai 1764 – 30. Dezember 1772, hrsg. von E. Richter und G. Kurscheidt, Berlin 2008, und Band 2: Anfang 1773 – Ende Oktober 1775, hrsg. von G. Kurscheidt und E. Richter, Berlin 2009, in: Lichtenberg-Jahrbuch 2009, S. 293–302.

Mit Werken, Werkchen und Gesammelten Schriften auf der „BuchhändlerBörse”. ‚Freundschaft’ und Geschäft in den Beziehungen Jean Pauls zu seinen Verlegern, in: Autoren und Redaktoren als Editoren, hrsg. von Jochen Golz und Manfred Koltes, Tübingen 2008, S. 215–225.

Beiträge zu Jean Pauls Korrespondenz mit Friedrich Schlichtegroll und J. W. von Goethe, in: Der Brief – Ereignis und Objekt, hrsg. von Anne Bohnenkamp-Renken und Waltraud Wiethölter, Frankfurt a. M. 2008, S. 12-14 und 279–280.

Tödliche Krankheiten und „eingebildete” Leiden: „Hypochondrie” und „Schwindsucht” im Briefwechsel zwischen Jean Paul und Johann Bernhard Hermann. Mit Ausblicken auf Literatur und Ästhetik Jean Pauls, in: Krankheit in Briefen im deutschen und französischen Sprachraum. 17.–21. Jahrhundert, hrsg. von Martin Dinges und Vincent Barras, Stuttgart 2007, S. 167–183.

„Heureusement” – Christian Otto als „Publikum”, „Leser” und „Rezensent” Jean Pauls, in: Jahrbuch der Jean-Paul-Gesellschaft (JbJPG) 41, 2006, S. 97–111.

Von Atheismus bis Zauberabend. Der Neustädter Gymnasiallehrer Friedrich Wernlein (1765–1830) im Briefwechsel mit Jean Paul, in: Streiflichter aus der Heimatgeschichte, 28./29. Jg., 2004/2005, Neustadt a. d. Aisch 2006,
S. 111–159.

Gemeinsam mit Jörg Paulus (Hgg.): Sammlung der zeitgenössischen Rezensionen von Jean Pauls Werken. Zweiter Nachtrag, in: JbJPG 40, 2005,
S. 179–185.

„Da der erste Theil Ihres Briefs so war wie Ihr Abschied, (doch Sie nahmen gar keinen) ...”. Briefe an Jean Paul 1781–1797, in: JbJPG 39, 2004, S. 17–26.

Die Historisch-Kritische Ausgabe der Briefe an Jean Paul. Vierte Abteilung der von Eduard Berend begründeten Ausgabe „Jean Pauls Sämtliche Werke”,
in: Lichtenberg-Jahrbuch 2002, Saarbrücken 2003, S. 220–222.

Gemeinsam mit Helmut Pfotenhauer, Thomas Wirtz und Ralf Goebel: Zum Stand der Jean Paul-Edition, in: JbJPG 34, 1999, S. 9–34.

Gemeinsam mit Doris Janhsen: Spiel-Räume der Phantasie. Irmtraud Morgner: „Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura”, in: Verrat an der Kunst? Rückblicke auf die DDR-Literatur, hrsg. von Karl Deiritz und Hannes Krauss, Berlin 1993, S. 209–214.

Von schelmischem Spiel zu närrischem Ernst. Die Dialogisierung geschlechtsspezifischer Denkformen und Redeweisen in den Romanen „Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz” und „Amanda” von Irmtraud Morgner,
in: Weimarer Beiträge 2, 1992, S. 245–258.

Konzerte der Redevielfalt: Die Walpurgisnacht-Darstellungen in der „Amanda” Irmtraud Morgners, in: literatur für leser 4, 1990, S. 213–227.

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